Allgemeine Geschäftsbedingungen
Angelika Binding
Hermann-Gmeiner-Str. 2
53229 Bonn
Deutschland
nachfolgend: Auftragnehmer
Geltung
Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge, die zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber geschlossen werden. Von diesen AGB abweichende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers gelten nicht, es sei denn, dass der Anbieter und der Kunde dies ausdrücklich vereinbart haben.
Vertragsschluss
Ein Behandlungsvertrag kommt zustande, wenn der Auftraggeber dem Angebot des Auftragnehmers zur Beratung und Therapie annimmt. Diese AGB’s gelten für jeden geschlossenen Behandlungsvertrag.
Für den Vertragsschluss steht ausschließlich die deutsche Sprache zur Verfügung.
Pflichten des Auftragnehmers
Inhalt, Ort, Zeit und Umfang der Leistung werden individuell vereinbart.
Der Auftragnehmer macht kein Heilungsversprechen.
Der Auftragnnehmer behält sich vor, Behandlungen bei fehlendem Vertrauensverhältnis abzulehnen.
Pflichten des Auftraggebers
Die Praxis des Auftragnehmers ist eine Bestellpraxis, in der mit längeren Terminvorläufen gearbeitet wird. Kurzfristig abgesagte Termine können in der Regel nicht neu vergeben werden, daher ist eine verbindliche Terminvereinbarung notwendig. Für den Fall, dass reservierte Termine nicht wahrgenommen bzw. nicht mindestens 24 Stunden vorher abgesagt werden, erfolgt die Berechnung eines Ausfallshonorars in Höhe von 40,00 Euro.
Vergütung
Die aktuellen Preise sind auf der Homepage https://www.loslassen-freifühlen.de abrufbar. Beim Kauf eines Zehnerpakets wird ein Rabatt von 10% gewährt, das heißt zehn Sitzungen zum Preis von neun. Sollten das Zehnerpaket vorher beendet werden, kann das Honorar für die noch ausstehenden Sitzungen nur in Ausnahmefällen rückerstattet werden.
Heilpraktiker nehmen nicht am System der gesetzlichen Krankenversicherung teil. Der Auftragnehmer kann nicht garantieren, dass die Leistung ganz oder teilweise von der privaten Versicherung oder Beihilfestelle erstattet wird. Wird keine Rechnung gewünscht, so ist das Honorar in bar gegen Quittung oder per PayPal zu bezahlen.
Haftung
Der Auftragnehmer haftet dem Auftraggeber aus allen vertraglichen, vertragsähnlichen und gesetzlichen, auch deliktischen Ansprüchen auf Schadens- und Aufwendungsersatz wie folgt:
Der Auftragnehmer haftet aus jedem Rechtsgrund uneingeschränkt bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit, bei vorsätzlicher oder fahrlässiger Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, aufgrund eines Garantieversprechens, soweit diesbezüglich nichts Anderes geregelt ist oder aufgrund zwingender Haftung.
Verletzt der Auftragnehmer fahrlässig eine wesentliche Vertragspflicht, ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, sofern nicht gemäß vorstehender Ziffer unbeschränkt gehaftet wird. Wesentliche Vertragspflichten sind Pflichten, die der Vertrag dem Auftragnehmer nach seinem Inhalt zur Erreichung des Vertragszwecks auferlegt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf.
Im Übrigen ist eine Haftung des Auftragnehmers ausgeschlossen.
Vorstehende Haftungsregelungen gelten auch im Hinblick auf die Haftung des Auftragnehmers für seine Erfüllungsgehilfen und gesetzliche Vertreter.
Der Auftraggeber stellt den Auftragnehmer von jeglichen Ansprüchen Dritter – einschließlich der Kosten für die Rechtsverteidigung in ihrer gesetzlichen Höhe – frei, die gegen den Auftragnehmer aufgrund von rechts- oder vertragswidrigen Handlungen des Auftraggebers geltend gemacht werden.
Datenschutz
Die behandlungsrelevanten persönlichen Daten und medizinische Befunde werden in einer Patientendatei erhoben und gespeichert. Diese sind vor Zugriff Dritter geschützt und werden nicht weitergegeben. Alles, was in der Sitzung besprochen wird, unterliegt der Schweigepflicht.
Der Auftragnehmer behandelt personenbezogene Daten vertraulich und entsprechend den gesetzlichen Datenschutzvorschriften.
Schlussbestimmungen
Die zwischen dem Anbieter und den Kunden geschlossenen Verträge unterliegen dem materiellen Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, vereinbaren die Parteien den Sitz des Auftragnehmers als Gerichtsstand für sämtliche Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis; ausschließliche Gerichtsstände bleiben hiervon unberührt.
Soweit eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig oder undurchsetzbar ist oder wird, bleiben die übrigen Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen hiervon unberührt.
Stand: 06.10.2026
